Der Pfad - The path
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(c) Photo by N.Argyropoulos;
Oktober 2014

Mein Name lautet Nicoletta Argyropoulos
und ich möchte in den folgenden Zeilen etwas über den Pfad erzählen.

Ich bin Multi-Kulturell aufgewachsen und war dadurch schon von klein auf
zwischen zwei Welten unterwegs (Hellas & Schweiz). Ganz gleich wo ich aufwuchs,
ob in der Schweiz oder in Hellas,  mich begleiteten stets beide Kulturen.
Als Kind und Teenie war es nicht immer ganz einfach beides in Balance zu halten und
so manch eine Reaktion oder Handlung von Aussen erschwerten das ganze ab und wann mal noch etwas.
So ist es nur verständlich, dass ich mir mit der Zeit immer wieder 
die Frage stellte 

"Warum bin ich in diesem Leben ein kultureller Cocktail???"
Vorerst blieb es bei dieser offenen Frage und im Laufe der Jahre, vergass ich sie sogar teils. 
Immer wieder kam ich dann in Situationen, in denen ich wie eine Art Brücke
zwischen den beiden Kulturen fungierte und
so langsam meldete sich meine offene Frage zurück.... doch noch immer keine Antwort in Sicht.
Ich arbeitete eine Weile als Flight Attendant und hatte so das grosse Glück noch mehr Länder,
deren Kulturen und Menschen kennen zu lernen.

Das machte grossen Spass und während andere ihre Shopping-Tüten füllten,
sass ich z.B. beim Teppichhändler in Indien (ehem.Bombay) im Geschäft und
sprach mit ihm "über Gott und die Welt".
Ganz gleich wo ich mich für eine kurze Zeit aufhielt, ich war meistens bei den einheimischen
Mitmenschen zu finden.
Selbst in San Francisco lies ich es mir nicht nehmen im bekannten Hippie-Viertel,
mit den dort wohnenden Leuten zu sprechen.
Es ist faszinierend was man so für Geschichten hört und so kamen viele wertvolle Erlebnisse zusammen.



(c) Photo by N.Argyropoulos; Oktober 2014

Andere (alte) Völker und Kulturen, deren Sprachen, Spiritualität, Leben, usw.
waren für mich schon immer von grossem Interesse. 
Mit dem umfangreichen Thema Spiritualität befasse ich mich schon mein gesamtes Leben und
da mir Selbsterfahrung und Selbststudium am liebsten sind,
habe ich mir über die Jahre auch so einiges angesehen. 
Vieles was ich erlebt habe, entspricht mir nicht und war/ist für mein Empfinden zu unausgeglichen.
Daher distanziere ich mich von der Esoterik-Szene und gehe meinen eigenen, individuellen Pfad. 
Gewisse "Antennen" begleiten mich schon ein Leben lang, daher ist es mir auch keineswegs fremd,
dass wir vieles durch und mit Träume erfahren können. Daher achte ich sehr darauf, was und/oder
wer sich mir in den nächtlichen Wanderungen zeigt, etc. und schreibe mir vieles auch auf.

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2009 jedoch zeigten sich ab und wann auffälligere Träume. Diese Art von Träume, die ich Traum-Visionen nenne und eine Botschaft für den/die Träumende/n haben, also in diesem Fall für mich. Sie fühlen sich auch
- nach meinem Empfinden - sehr viel intensiver an, als "übliche" Träume. 
Ich schrieb sie mir auf und beliess es erst einmal dabei. 
Doch als diese Träume anfingen sich zu mehren, folgte ich deren Aufforderung
und machte mich auf die Suche. Es waren Botschaften von verschiedenen Personen,
aus scheinbar verschiedenen Regionen Amerikas
(aus den dortigen indigenen Völkern).
Ich schrieb 3 Personen an und es war das erste Mal in meinem Leben, dass ich einfach so jemanden unbekanntes Traum-Botschaften erzählte. Von diesen dreien, antwortete mir eine Person, namens Ruben.
Von da an kommunizierten wir immer wieder. Im Laufe von 2010 zeigte sich mir dann das Bild,
dass Ruben in die Schweiz kommen sollte, um seine Erfahrungen, sein Wissen, Musik, Gesang und
Tanz seines Volkes, uvm. mit den Menschen hier zu teilen.
Ich erzählte ihm von dem "Bild" und der Idee und er stimmte zu.


August 2011 war es dann so weit. 
Meine bisherige Ahnung, dass sich ab dem geplanten Workshop-Weekend,
etwas deutlich verändern würde in meinem Leben, wurde grösser und grösser.
Als ich dann am Flughafen stand und auf seine Ankunft wartete, kehrte Ruhe ein in mir.
Er kam an, wir begrüssten uns herzlich und fuhren los.
Das Wochenende hat wichtige Veränderungen für meinen weiteren Lebensweg gebracht.
Ich fühlte mich in mir selber angekommen, wie noch nie zuvor in meinem Leben.
Wir waren nur wenige, doch wie sich dann zeigte, war es genau so, genau richtig und passend, für alle!



(c) Photo by N.Argyropoulos; September 2014

Von da an ergab eines das andere. 
Ich folgte meinem "Input", der da sagte ich sollte noch bevor das Jahr 2011 zu ende ist,
an einer Schwitzhütten-Zeremonie teilnehmen.
Ich beachtete das zuerst weniger, zumal ich mich a) noch nie damit auseinander gesetzt hatte und
b) keine Ahnung hatte, wo und ob es hier so etwas tatsächlich gibt. Doch diese Aufforderung wurde immer deutlicher, je mehr sich das Jahr dem Ende neigte. Ich fragte eine gute Freundin, ob sie wisse, wo und
wer hier Schwitzhütten anbiete und sogleich hatte ich einen Kontaktperson.

Ich schrieb sie an und ebenso schnell
gab es einen Termin, noch im Dezember und ich sagte einfach direkt zu.
Wieder machte sich ein Gefühl, eine Ahnung in mir breit, dass das wieder etwas in mir und
meinem Leben anstossen wird.


Der Tag im Dezember 2011 kam also und ich fuhr los. 
Ich freute mich auf das neue Abenteuer und
die neuen Menschen, die ich dort kennenlernen würde.
Als ich dort ankam, begrüssten wir uns alle und es war eine sehr herzliche und
warme Atmosphäre dort, was mir auf Anhieb sehr gefiel.
Als wir später dann alle in der Schwitzhütte sassen, hatte ich schon für mich entschieden,
dass ganz gleich was passieren würde, es dann einfach so ist wie es ist.
In diesen 4 Runden, sah und erlebte ich verschiedenes und bekam eine eindeutige Antwort.
Die Visionen waren sehr deutlich und liessen keine Fragezeichen mehr offen.
Da lag er vor mir, der Weg... mein Lebensweg, der u.a. das Zusammenführen
der verschiedenen Menschen und Kulturen und somit auch das
Aufmerksam-Machen auf die jeweils eigenen Wurzeln und das alte Wissen beinhaltet.


So entstand die Aufgabe diese Seite und dieses Projekt ins Leben zu rufen.
Denn "Path of Vision" ist ein Projekt und Unternehmen, welches Kulturen und Menschen zusammen
bringen soll und ist daher auf Unterstützung angewiesen. Daher gibt es einen kleinen Shop indem
handegemachte Kreationen zu finden sind, durch dessen Verkauf Path of Vision unterstütz wird.

Jetzt ist die Zeit, dass wir alle zusammen kommen, uns gegenseitig unterstützen und
voneinander lernen und auch profitieren.
Denn mal ganz ehrlich, sehen wir Grenzen, wenn wir auf den Globus blicken?
Es ist eine wunderschöne Erde zu sehen, als ein Erdball,
ohne Grenzen zwischen
den Menschen, Kulturen, Ländern, usw.
Es ist alles zusammen, als eine Einheit, ein
in sich verbundenes System,
in dem alle und alles miteinander verbunden ist. Wir sitzen also quasi alle in einem Boot! ;o)

Es ist Zeit Vorurteile und Wertungen los zu lassen und aufeinander zu zu gehen.
So entstehen neue faszinierende Kontakte und daraus neue Ideen für weitere

Events, Workshops, Austausch-Runden, etc.

Ich folge diesem tiefen Ruf in meinem Herzen und wer weiss wohin
(zu welchen Orten/ zu wem) mich das noch führen wird. :o)
.... und die Visionen gehen weiter ...


Durch all die schönen Begegnungen, Treffen und Workshops, haben mir die Ältesten, die hier zu Gast waren,
deutlich gemacht, dass die Zeit des Sich-Zurückhaltens und des Versteckens vorbei sei und es an der Zeit sei

hervor zu treten. Davor habe ich Zeremonien, Rituale und Gebete nie vor anderen gehalten,
sondern ging z.B. in den Wald dafür oder an andere schöne Orte in der Natur.
Nun mache ich beides, denn im Endeffekt ganz gleich ob alleine oder so zu sagen in

der Öffentlichkeit, es ist immer eine Interaktion mit den Göttern und Göttinen, der Geistwelt, den Ahnen, ... infolgedessen diene ich dem Leben durch Zeremonien und Gebete.
Also werde ich auch weiterhin mein bestes geben,
den Botschaften lauschen und für die fünf Elemente des Lebens, wie auch für das gesamten Lebensnetz beten. In Bezug
darauf biete ich nun auch eigene Workshops an, um die Botschaft weiter hinaus zu tragen.

Und ich werde weiterhin durch Wälder wandern, hoch in die Berge fahren oder zum See und zu Bächen gehen,
Räucherware entzünden und meine Gebete für die Erde und all ihre Elemente halten.

Im August 2014 wurde ich in den WaterSongline Council als neues Mitglied gerufen und aufgenommen.

2015 Die Vision geht weiter:
Zur Zeit folge ich dem Ruf die alten Wurzeln Europas zu finden und zusammen zu führen. Es ist keine
leichte Aufgabe, denn anders wie z.B. in Amerika, halten sich die Ältesten der alten Wege, in Europa bedeckt
und meistens sind sie nicht via Internet ausfindig zu machen.
Wer immer dies liest und den Ruf ebenso die Tage in sich vernommen hat, möge sich mit mir in Verbindung setzen.
Ich werde weiterhin auf Zeichen und Botschaften achten und
ihnen folgen, selbst wenn es heisst, dass ich mich z.B. ins Auto setze und losfahren muss.
Es ist an der Zeit, dass wir zusammen kommen für Gebete, Zeremonien und Austausch!


Seit Mai 2015 ist Iris als Co-Organisatorin und Co-Chefin bei Path of Vision mit dabei und
zusammen kreieren wir neue Angebote in Hellas und in der Schweiz.
Mehr über Iris und unsere Angebote > hier <


Als Brücke zwischen den Kulturen und Welten freuen wir uns auf viele spannende Begegnungen,
Erlebnisse und ...vieles mehr in diesem Abenteuer und dieser Reise namens:

LEBEN!



  Dec.2016 - Pilion/Hellas; (c) by  Nicoletta Argyropoulos


Wir würden uns freuen auch dich bald persönlich kennenlernen zu dürfen. :o)

Herzlichst,

Nicoletta & Iris

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Dann erhalten Sie mehr Informationen und wir können alles weitere besprechen.
Herzlichen Dank!
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